Feel Senigallia wird Sie daran erinnern, was Sie tun können und welche aufregenden Neuigkeiten es in der Stadt (und den umliegenden Gebieten) gibt.
Die dem Fluss zugewandten Mauern, die sogenannte Bastion della Posta, der Mauerabschnitt zwischen dem Theater und der Bastion del Portone sowie die Bastion selbst wurden in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Dies geschah im Zuge der Stadterweiterung nach Westen im Gebiet der „Prati della Maddalena“ (Magdalenenwiesen). Dafür war die Begradigung des Flussbettes der Misa erforderlich, die zu jener Zeit hinter der Magdalenenkirche eine Windung bildete.
Die Beseitigung dieser Flusskurve wurde notwendig, um zum einen bebaubares Land zu gewinnen und zum anderen die Leistungsfähigkeit des Kanelhafens durch einen besseren Abfluss zu optimieren: Die Breite des Flusses begünstigte nämlich die Wasserverteilung, was verhinderte, dass Schiffe weit genug flussaufwärts fahren konnten, um die vollständige Schiffbarkeit des Flussbettes zu gewährleisten.
Im Jahr 1759 schlug der Architekt Sante Vichi aus Fano vor, die Kurve durch das Ausheben eines neuen Bettes und das Zuschütten des vorherigen Abschnitts zu verändern, sodass der Flusslauf direkt an die Stadtmauern herangeführt wurde.
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